NSM-Therapie in der Sportmedizin

Muskelfaserriss, Entzündungen der Achillessehne, der Patellasehne und der Adduktorenansätze, Fersenschmerz und Sprunggelenksverstauchung, Bandrupturen am Knie- und Sprunggelenk – dies sind häufige Sporterkrankungen.  Auf dieser Seite zeigen wir Videos, Patiententestimonials und Kernspinbilder von Profisportlern, bei denen die neue NSM-Therapie eine viele schnellere Ausheilung als bisher bekannte Therapieverfahren bewirkt. Die Sportler waren nach wenigen Tagen / Wochen statt üblicherweise einigen Monaten wieder voll im regulären Spielbetrieb einsatzfähig. Darüberhinaus zeigen einige Kernspinbilder Hinweise für eine qualitativ bessere Ausheilung von Bandrupturen – zum Beispiel am Außenband des Sprunggelenkes – als es normalerweise zu erwarten wäre. Hier deutet sich eine möglicherweise entscheidende Verbesserung in der Sportmedizin an – viel schnellere Schmerzreduktion, viel schnellere Wiederherstellung der Wettkampffähigkeit –  auch bei vorher chronischen Verläufen – und langfristig stabilere, weniger rezidivanfällige Bandstrukturen der Gelenke. Die NSM-Therapie ist eine nichtmedikamentöse Therapie und steht NICHT auf der Dopingliste der nationalen (NADA) oder der Welt Anti-Doping Agentur (WADA).


4facher Muskelfaserriss – Alexander Sulzer, Kölner Haie

Im Herbst 2015 erllitt der Kölner Eishockey Verteidiger Alexander Sulzer vier Muskelfaserrisse im rechten Oberschenkel. Trotz intensiver therapeutischer Bemühungen konnte Alexander nur eingeschränkt und unter Schmerzen im Spielbetrieb eingesetzt werden. Im März erhielt er dann erstmalig 2 NSM-Behandlungen. Im Video berichtet Alexander über das Ergebnis der NSM-Therapie.


 

 

Bildschirmfoto 2016-05-18 um 14.58.09Ausgehnter Muskelfaserriss – Profifußballer, Hamburg

In der 60igsten Spielminute erlitt der 19 jährige Profifußballer HH plötzliche starke Schmerzen und Krämpfe im rechten Oberschenkel. Der Mannschaftsarzt veranlasste eine Kernspinaufnahme ( rechtes Bild). Hier zeigte sich eine ausgedehnte Muskelverletzung mit Einblutungen und Ödemen, woraufhin der Spieler für drei Monate krank geschrieben wurde. Einen Tag nach dem Trauma begann die NSM-Therapie mit 5 Behandlungen innerhalb von 10 Tagen. Patientenangaben aus dem Behandlungsprotokoll: nach der 1. NSM (3. Tag. nach Trauma) “Besserung”, nach der 2. NSM (5. Tag. nach Trauma) “ kaum noch Beschwerden”, nach der 3. NSM (7. Tag. nach Trauma) “vollständig beschwerdefrei”. Es erfolgte ein Kontrollkernspin 11 Tage nach Trauma (linkes Bild). Hier zeigte sich eine völlig unerwartete Verbesserung des Befundes, sodass der Spieler wieder am sportartspezifischen Training teilnehmen durfte. 21 Tage nach Trauma war der Spieler wieder voll im Spiel einsatzfähig (full return to sports). Fallbeispiel von Lutz Neumann, Sportorthopäde Bremerhaven


 

 

Bildschirmfoto 2016-05-18 um 14.59.09Außenbandruptur des Sprunggelenkes – Fußballerin

Während eines Fußballspieles zog sich die 25 jährige Fußballerin ein schweres Trauma ihres Sprunggelenkes (Supinationstrauma) zu. Das Gelenk war sehr schmerzhaft und geschwollen, Laufen nur mit Gehstützen möglich. Das Kernspin zeigte einen vollständigen Riss des Außenbandes (linkes Bild, Pfeil zeigt auf die Ruptur des ligamentum fibulotalare anterior). NSM Behandlungen erfolgten direkt am Tag des Traumas, 4 und 10 Tage später. Direkt nach der ersten Behandlung deutliche Abnahme von Schmerz und Schwellung, Laufen ohn Krücken möglich. Am Tag 4, noch vor der zweiten NSM-Behandlungen konnte sie wieder  nahezu schmerzfrei laufen. Am 10. Tag war die Patientin vollständig beschwerdefrei und wollte wieder mit dem Fußballtraining beginnen. Am 14. Tag zeigte das Kontroll Kernspin eine  unerwartet deutliche Neubildung des gerissenen Bandes (mittleres Bild). Eine erneute Kontrolle nach 6 Wochen zeigte ein nahezu genuin neues Band ohne die normalerweise zu erwartende Narbenbildung (rechtes Bild). Fallbeispiel von Dr. med. Andreas Graeb, Orthopädie Gauting – Starnberg.


bildschirmfoto-2016-12-07-um-17-48-27Subscapularis Rotatorenruptur und Schulterschmerz

47 iger Patient stürzt mit seinem Snowboard auf die linke Schulter. Das Kernspin am 29.4.16 zeigt eine teiweise Zerreißung der Subscapularissehne am. Physikalische und manuelle Therapie zunächst ohne Besserung. Darauf drei NSM Therapien innerhalb von 3 Wochen. Darunter zunehmende Besserung von Schulterschmerz und Beweglichkeit. Das Kontroll MRI am 11.8.2016 zeigt ausgeprägte Reparationsvorgänge der Sehne. Der untersuchende Radiologe ruft in der Praxis an: “Was haben Sie denn da gemacht, das habe ich ja noch nie gesehen.” Der Patient ist beschwerdefrei und die Schultervollständig belastbar. stattgehabtem Sturz beim Snowborden vor. Fallbeispiel von Dr. med. Thomas Eppe, Orthopädische Gemeinschaftspraxis Wesel.


 Fersenschmerz, Plantarfaszitis

52 jährige Patientin, die nach ausgehntem Laufen seit mehreren Wochen an Schmerzen in der Ferse leidet. Sie kann den Fuß nicht belasten. Bisherige Therapie ohne Besserung. Die Patientin erhält 4 NSM-Behandlungen innerhalb von 2 Wochen. Nach der ersten NSM-Behandlung sofortige Schmerzlinderung spürbar. Nach der 4 NSM-Behandlung gibt die Patientin eine Besserung von 80% an. In den darauf folgenden 4 Wochen heilt die Plantarfaszitis vollständig ab. Die Patientin ist anhaltend bis heute ( 1 Jahr später) beschwerdefrei.


 

Patellaspitzensyndrom – Entzündung bei einem Läufer

Männlich, 46: „Ich jogge jeden Tag 5-10 km. Seit etwa einem halben Jahr schmerzte das linke Kniegelenk. Ich konnte nicht mehr joggen, auch das Treppensteigen war schmerzhaft. Zuerst wartete ich ab, ob es von selbst aufhörte. Dann ging ich zum Arzt und bekam mehrere Spritzen gegen das Patellaspitzensyndrom sowie Krankengymnastik. Es wurde etwas besser, aber ich konnte das Knie wegen der Schmerzen an der Patellasehne immer noch nicht belasten. Dann bekam ich vier NSM-Stimulation. Nach der ersten Behandlung wurde es etwas besser, und nach der vierten Behandlung waren die Schmerzen fast ganz verschwunden. Drei Wochen später war die Patellasehne komplett schmerzfrei und ich konnte wieder joggen.“ Fazit des Patienten: „Das war eine sehr gute Therapie gegen das Patellaspitzensyndrom. Ich habe schon viele meiner Bekannten zur NSM-Therapie geschickt.“

Achillessehnen Entzündung – Volleyballer

Männlich, 63 Jahre “Ich spiele regelmäßig Volleyball und bin auch sonst sportlich sehr aktiv. Nach dem letzten Volleyballturnier hatte ich abends Schmerzen in der Achillessehne. Die Sehne war geschwollen. Es wurde in der nächsten Woche eine NSM-Sitzungen durchgeführt. Am nächsten Tag waren die Schmerzen zu 80% gebessert, in den Tagen danach gingen sie ganz zurück und auch die Schwellung verschwand. Fazit des Patienten: „Ich bin froh, dass die Sehnenentzündung nicht chronisch wurde. Nur eine Behandlung war notwendig! Die Behandlung hat sich für mich sehr gelohnt“

Adduktorenzerrung – Eishockeyspieler

Männlich 19: „Nach einem Eishockey Spiel hatte ich eine Adduktorenzerrung und über 4 Monaten Schmerz im Oberschenkel und der Leiste. Ich war bei 3 Ärzten, bekam Spritzen und Physiotherapie. Dann erhielt ich 3 NSM Behandlungen. Schon nach zwei Behandlungen war ich wieder einsatzfähig. Fazit.: „Diese Therapie hätte man früher machen sollen“.

 

Tennisspieler Tennisarm

Männlich 52: „ Vor anderthalb Jahren bekam ich beim Tennisspiel Schmerzen im rechten Ellbogen. Es wurde ein Tennisarm diagnostiziert. Insgesamt bekam ich neun Kortisonspritzen. Die halfen immer vorübergehend. Weil es nicht besser wurde, wurde eine Operation erwogen. Dann bekam ich eine NSM-Therapie. Fazit.: „Nach der NSM-Behandlung hatte ich noch zwei Wochen leichtere Beschwerden, dann waren sie plötzlich ganz weg und ich kann seitdem wieder ganz normal Tennisspielen.“