Verstauchung, Bänderriss am Fuß - schneller zurück im Sport mit der Axomera Therapie?

Bänderisse am Fuß betreffen meist den Knöchel und sind häufig Folgen von Verstauchungen des Sprungelenks. Hierbei kann das Außenband gerissen sein. Eine Außenbandruptur führt häufig zu längeren Ausfallzeiten im Profisport, so dass gerade Sportler nach einer Therapie suchen, die einen schnelleren Return to Sports ermöglicht. Dabei ist die Verstauchung des Knöchels - der medizinische Fachbegriff ist Sprunggelenksdistorsion - die häufigste Verletzung des Menschen.  Früher hat man eine Außenbandruptur meist operiert, heute behandelt man lieber ohne Operation, da die Ergebnisse gleich gut sind. Allerdings ist die Therapie mit Ruhigstellung,  Gipsverband, Spezialschuh oder Taping mit Teilentlastung und anschließender Physiotherapie immer langwierig.

Vor diesem Hintergrund zeigt die neuartige Axomera Therapie bei Verstauchungen und Bänderrissen am Fuß sehr gute Ergebnisse, wie das untenstehende Fallbeispiel zeigt. Gerade für Sportler ist deshalb die Frage wichtig: Bin ich mit der Axomera Therapie schneller wieder zurück in meinem Sport?

Gerade um eine kürzere Ausfallzeit,  zum Beispiel im Profifußball, Basketball, Handball, und auch bei Olympiasportlern zu erreichen, wird die Axomera Therapie im Sport immer mehr eingesetzt. Zudem gibt es im Kernspin Hinweise, dass durch die Axomeratherapie die Regeneration der Bänder beschleunigt wird und die Qualität des heilenden Narbengewebes deutlich besser ist, wie das  folgende Patientenbeispiel  zeigt.

Bänderriss am Fuß - schneller zurück im Fußball mit der neuen Axomera Therapie

Axomera Außenbandruptur

Während eines Fußballspieles zog sich die 25 jährige Fußballerin ein schwere Verletzung ihres Sprunggelenkes (Supinationstrauma) zu. Dabei schwoll das Gelenk stark an und war sehr schmerzhaft. Deswegen war Laufen nur mit Gehstützen möglich. Das Kernspin zeigte einen vollständigen Riss des Außenbandes (linkes Bild, Pfeil zeigt auf die Ruptur des Ligamentum fibulotalare anterior). Anschließend an das Kernspin erfolgte eine Behandlung mit der Axomera-Therapie, direkt am Tag des Traumas. Weitere zwei Behandlungen folgten 4 und 10 Tage später.

Direkt nach der ersten Behandlung kam es zu einer deutlichen Abnahme von Schmerz und Schwellung, Laufen ohne Krücken war sofort möglich. Am Tag 4, noch vor der zweiten Axomera-Therapie konnte sie wieder nahezu schmerzfrei laufen. Am 10. Tag war die Patientin vollständig beschwerdefrei und wollte wieder mit dem Fußballtraining beginnen. Am 14. Tag zeigte das Kontroll-Kernspin eine unerwartet deutliche Neubildung des gerissenen Bandes (mittleres Bild). Eine erneute Kontrolle nach 6 Wochen zeigte ein nahezu neues Band ohne die normalerweise zu erwartende Narbenbildung (rechtes Bild). Fallbeispiel von Dr. med. Andreas Graeb, Orthopädie Gauting - Starnberg.

Bänderriss am Knöchel mit  Verstauchung des Sprunggelenkes

Männlich, 65 Jahre:

“Beim Tennisspiel bin ich mit dem rechten Fuß umgeknickt. Das Gelenk ist schmerzhaft angeschwollen. Ich hatte starke Schmerzen und brauchte eine Gehilfe. Zwei Tage nach der Verletzung bekam ich eine Axomera Behandlung. Schon am nächsten Tag hatte ich etwa 80% weniger Schmerzen und die Schwellung war viel geringer.“ Fazit des Patienten: „ich bin sehr positiv überrascht und erfreut über die schnelle Wirkung. Ich habe nach etwas mehr als 2 Wochen wieder schmerzfrei Tennis gespielt.”

Schmerzen bei Arthrose des Sprunggelenkes

Die Axomera Therapie kann auch bei Arthroseschmerzen am Fuß eingesetzt werden, wie dieser Erfahrungsbericht zeigt.

Männlich, 58 Jahre:

“Seit 10 Jahren habe ich Schmerzen in beiden Füßen besonders beim längeren Stehen und Gehen. Ich bin Lehrer und muss viel stehen. Bisher erfolgten mehrere Röntgen und Kernspinaufnahmen und eine Arthroskopie. Mir wurde der Einbau eines künstlichen Sprunggelenks empfohlen. Vor drei Jahren bekam ich die erste Axomera Behandlung. Das Ergebnis ist so gut, dass ich ein bis anderthalb Jahre praktisch beschwerdefrei war. Dann war eine Auffrischbehandlung erforderlich. Diese wirkte genauso gut. Ich brauche jeweils 4-6 Behandlungen.“ Fazit des Patienten: “Kann ich jedem anderen Patienten mit ähnlichen Beschwerden nur empfehlen. Therapieerfolg: 5 Sterne.“

Literatur

Bekerom, Michel P J van den, Gino M M J Kerkhoffs, Graham A. McCollum, James D F Calder, und C. Niek van Dijk. „Management of acute lateral ankle ligament injury in the athlete“. Knee Surgery, Sports Traumatology, Arthroscopy 21, Nr. 6 (2013): 1390–95. https://doi.org/10.1007/s00167-012-2252-7.

McCriskin, Brendan J, Kenneth L Cameron, Justin D Orr, und Brian R Waterman. „Management and prevention of acute and chronic lateral ankle instability in athletic patient populations.“ World journal of orthopedics 6, Nr. 2 (2015): 161–71. https://doi.org/10.5312/wjo.v6.i2.161.

Brison, Robert J, Andrew G Day, Lucie Pelland, William Pickett, Ana P Johnson, Alice Aiken, David R Pichora, und Brenda Brouwer. „Effect of early supervised physiotherapy on recovery from acute ankle sprain: randomised controlled trial“. Bmj, 2016, i5650. https://doi.org/10.1136/bmj.i5650.
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